Belgien auf der SIAL: Halle 6 – Stand P221

Die Karten für den globalen Fleischhandel werden neu gemischt. Die SIAL-Messe in Paris ist daher willkommener Anlass für die belgischen Fleischlieferanten, sich dem internationalen Fachpublikum zu präsentieren.

Im 300 m2 großen Pavillon in Halle 6 – Stand P221 stehen die Rind-, Schweine- und Sauenfleischspezialisten sowie das Team von Belgian Meat Office den Besuchern Rede und Antwort. Auch in diesem Jahr sorgt die Hotelfachschule Lokeren OLVP wieder mit ihren raffinierten Kreationen dafür, dass Fleisch in aller Munde bleibt.

Die SIAL-Teilnahme wird zudem im Internet aufmerksamkeitsstark inszeniert.
Auf der neunsprachigen Website http://sialparis.belgianmeat.com/de/home werden die 22 belgischen Fleischexporteure mit detaillierten Firmenporträts in den Fokus gerückt. Um Wartezeiten auf der Messe zu vermeiden, wurde auf der Website ein Terminplaner eingerichtet. Hier können die Besucher Termine bei ihren Wunschgesprächspartnern vormerken.

 

Daten und Fakten


Im zurückliegenden Jahr haben die Belgier rund 1,1 Millionen Tonnen Schweinefleisch produziert. Davon wurden 759.854 Tonnen frisches Schweinefleisch – inkl. Fett und Nebenprodukte, ohne Fleischwaren – auf ausländischen Märkten platziert. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein Plus von 4,2 Prozent. Deutschland bleibt mit einem Anteil von 37 Prozent der belgischen Schweinefleischmengen weiterhin wichtigster Kunde.


Die Basis der Extra-Qualität des belgischen Schweinefleisches sind Schlachttiere aus sorgfältig selektierten Rassen und Kreuzungen, die sich durch ein hohes Schlachtgewicht (94,9 kg) und einen hohen Fleischanteil (60 Prozent) auszeichnen. Schwere Teilstücke mit konstant hoher Fleischausbeute ziehen verhältnismäßig wenig Handlingkosten pro kg mit sich: ein ausschlaggebendes Kaufkriterium, das die Kunden sehr zu schätzen wissen.

 

 

2013 wurden zudem 200.000 Tonnen Rindfleisch in Belgien gewerblich erzeugt. Das Auslandsgeschäft schlug mit 145.967 Tonnen zu Buche.

 

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